ABGESAGT: Che Guevara - damals und heute, Mythos und Realität

LEIDER MUSS DIE VERANSTALTUNG ABGESAGT WERDEN!!!

 

Aus Anlass des 50. Todestages Che Guevaras diskutieren Robert Lessmann und Ursula Prutsch.

Che Guevara war die Ikone der 1968er Revolten. Noch heute beziehen sich progressistische Bewegungen gerade in Lateinamerika auf ihn. In Kuba genießt sein Andenken quasi-religiöse Verehrung. Wer aber war der Revolutionär mit argentinischen Wurzeln? Was waren die wichtigsten Stationen seines Wirkens? Wie sind seine Politik und seine Ideen wie die "Geopolitik der Befreiung" und der "neue Mensch" heute zu bewerten?

Robert Lessmann (Universität Köln, IGLA) kennt Kuba sehr gut und hat die wichtigsten Stationen von Che's bolivianischem Guerilla-Fokus bereist, bei dem er 1967 erschossen wurde. Im Jahr 2006 hat er beim Hugendubel-Verlag eine Che-Biografie veröffentlicht.

Ursula Prutsch (Universität München) ist Professorin für US-Amerikanische und Lateinamerikanische Geschichte und arbeitet u.a. zu Populismus und inter-amerikanischen Beziehungen.

Moderation: Ralf Leonhard (LAI, ORF-Journalist, TAZ-Korrespondent, IGLA)

Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Fotos oder Videos angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht werden können.